Rennbericht des 1. Tourstopps auf dem Berninapass
Die Vorfreude war gross, dass es nach 2 Jahren ohne Ernstkampf mal wieder in den Schnee ging.
Der Aufwand um auf dem Lago Bianco auf dem Bernonapass oben ein Rennen fahren zu können ist enorm.
Wenigstens war die Zufahrt zum Steinbruch offen, da konnte man sich einige Höhenmeter materialschleppen einsparen....(aber)
Die Organisatoren der Snowkitetour hatte die Aufgabe der Rennleitung an die SKA (Swiss-Kitesailing-Association) übertragen...(toll)
Die SKA verfügt über ein veraltetes Regelwerk, das zudem auch scherwiegende Fehler beinhaltet.
(Ich musste dasselbe vor Jahren im Verband noch mit wiederspruch gutheissen, da sie meine Version aus dem Segelsport nicht kapierten.)
Ach ja, die SKA hat seit den vergangenen Rennen keinen einzigen Wettkampfleiter ausgebildet!
Und somit stand auch nur ungenügend, unqualifiziertes Personal an der Strecke.
Der erste Tag fiel dem Wind zum Opfer.... es gab keinen.
Am zweiten Tag war ordentlich Wind angesagt.
Ich entschied mich nach dem ersten erfolglosen Versuch eine 9.7m2 zu bändigen mit meiner 6.9er Rennmatte mein Glück zu versuchen.
Bei den Skiern fiel die Wahl auf einen getunten Powderski von Dynastar.
Leider kann Ich die genauen Rennergebnisse nicht wiedergeben.
Da die "Rennleitung" meinen 2. Rang nicht akzeptieren will.
Ich wurde zu unrecht mit 2 Strafpunkten belegt, obwohl ich nur einen hätte bekommen sollen.
Dafür haben meine Gegner nach zahlreichen Abschüssen und offensichtlichen Regelverstössen nicht einen Strafpunkt bekommen.
Dass kann ich so nicht akzeptieren.
Die Rangverkündigung wurde zur Farce.
6 gewertete Läufe bei nur 5 ausgetragenen !!!
und und und usw.....
ach ja,
Die Organisaton war nicht Imstande bei der Gemeinde eine Zufahrtsbewilligung zu lösen und wir bekamen alle eine Busse über sFr. 100.- wegen Zufahrtverbotsmissachtung zum Steinbruch.
Toll solche Events, nicht ?
Der Aufwand um auf dem Lago Bianco auf dem Bernonapass oben ein Rennen fahren zu können ist enorm.
Wenigstens war die Zufahrt zum Steinbruch offen, da konnte man sich einige Höhenmeter materialschleppen einsparen....(aber)
Die Organisatoren der Snowkitetour hatte die Aufgabe der Rennleitung an die SKA (Swiss-Kitesailing-Association) übertragen...(toll)
Die SKA verfügt über ein veraltetes Regelwerk, das zudem auch scherwiegende Fehler beinhaltet.
(Ich musste dasselbe vor Jahren im Verband noch mit wiederspruch gutheissen, da sie meine Version aus dem Segelsport nicht kapierten.)
Ach ja, die SKA hat seit den vergangenen Rennen keinen einzigen Wettkampfleiter ausgebildet!
Und somit stand auch nur ungenügend, unqualifiziertes Personal an der Strecke.
Der erste Tag fiel dem Wind zum Opfer.... es gab keinen.
Am zweiten Tag war ordentlich Wind angesagt.
Ich entschied mich nach dem ersten erfolglosen Versuch eine 9.7m2 zu bändigen mit meiner 6.9er Rennmatte mein Glück zu versuchen.
Bei den Skiern fiel die Wahl auf einen getunten Powderski von Dynastar.
Leider kann Ich die genauen Rennergebnisse nicht wiedergeben.
Da die "Rennleitung" meinen 2. Rang nicht akzeptieren will.
Ich wurde zu unrecht mit 2 Strafpunkten belegt, obwohl ich nur einen hätte bekommen sollen.
Dafür haben meine Gegner nach zahlreichen Abschüssen und offensichtlichen Regelverstössen nicht einen Strafpunkt bekommen.
Dass kann ich so nicht akzeptieren.
Die Rangverkündigung wurde zur Farce.
6 gewertete Läufe bei nur 5 ausgetragenen !!!
und und und usw.....
ach ja,
Die Organisaton war nicht Imstande bei der Gemeinde eine Zufahrtsbewilligung zu lösen und wir bekamen alle eine Busse über sFr. 100.- wegen Zufahrtverbotsmissachtung zum Steinbruch.
Toll solche Events, nicht ?
ivo - 10. Jan, 18:40
